Wispelhof, Klagenfurt

Der seit 1784 bestehende Traditionsbetrieb glänzt seit 2014, mit der Übernahme des neuen Eigentümers Thomas Kropfitsch, im neuen Licht! Hier trifft Ursprüngliches auf Moderne – eine traumhafte Komposition für alle Sinne. 

Der Wispelhof besticht durch eine erstklassige Küche und viel Liebe zum Detail, die man bis in die hintersten Ecken des Restaurants spürt. Der komplett sanierte Innenraum mit modernem Mobiliar, die überdachte Terrasse und der schattige Gastgarten schaffen eine angenehme Atmosphäre für genussvolle Stunden.

Gastgeber:

Der sympathische Gastgeber Thomas Kropfitsch weiß wie er seine Gäste verwöhnt. Produkte aus hervorragender Qualität, die fast alle von heimischen Bauern und Lieferanten aus Kärnten bezogen werden, herausragende traditionelle aber auch innovative Küchenkreationen, ein ausgezeichneter Service und ein besonderes Ambiente machen den Besuch zu einem echten kulinarischen Verwöhnprogramm.

Essen:

Der Wispelhof ist ein Treffpunkt für besondere Genießer.  Im Vordergrund steht der Genuss zwischen Tradition und Zeitgeist, sowie die Neubelebung in Vergessenheit geratener Gerichte, wie Beuscherl, Paprikahendl und gebratene Leber.

Das ambitionierte Küchenteam veredelt feine Produkte mit großer Handwerkskunst und Kreativität in wahre Gaumenfreuden.

Auf Nachhaltigkeit, Saisonalität und Ökologie wird großen Wert gelegt, so kommen zum Beispiel die fangfrischen Fische direkt von den Kärntner Seen oder von Gottfried Jenschatz aus Bad Eisenkappel, das knackige Gemüse vom Gailtaler Gemüsebauer Kunz, das Hausbier aus der Schleppe Brauerei  und sogar der Kaffee hat seine Wurzeln direkt in Klagenfurt.

Bei unserem Gastbesuch wählten wir als Vorspeise das Beef Tartare. Die Eigeninterpretation des Gerichts mundete ausgezeichnet. Die Kombination des Fleisches mit Wildkräutern, Kressecreme, knusprigen Schalotten, gebackenen Kapern und Dijonnaise verzauberten unseren Gaumen.

Als Hauptgang ließen wir uns die gebratene Bio- Kalbsleber mit Zwiebel Jus, Portwein Äpfel, Erdäpfelpüree, Röstzwiebel und das Kärntner Reh mit Holler, Schwarzer Holunder, Salzsellerie und Kakao schmecken.

Die Kalbsleber war auf den Punkt gebraten und das Zusammenspiel von Süße und der Säure der Äpfel sorgte für den besonderen Kick.  Das Püree war herrlich cremig und die Röstzwiebel verpassten dem Gericht ein würziges Aroma.

Der auf den Punkt rosagebratene Rehrücken zerging auf der Zunge – hervorragende Qualität, die wir bei jedem Bissen schmecken konnten. Die außergewöhnliche Symbiose aus Sellerie, Holunder und Kakao sorgte für ein sinnliches Geschmackerlebnis, das seinesgleichen sucht – einfach herrlich!

Bewertung

Küche *****
Service *****
Preis-Leistung *****